Bibliotheken schaffen Begegnung. Wiblio verlängert sie – als digitaler öffentlicher Raum für das, was nach dem Event passiert.
Wiblio entdecken
Gespräche enden. Kontakte gehen verloren. Communities zerfallen auf WhatsApp, LinkedIn und anderswo.
Bibliotheken sind längst mehr als Ausleihstationen. 2024 zählte die ZLB allein über 33.000 Veranstaltungen mit 670.000 Besuchen. Dieser Austausch hat keinen digitalen Ort zum Weitermachen.
Werbefrei, DSGVO-konform, öffentlich getragen. Eine Alternative zu Big-Tech-Plattformen mit demokratischem Mandat.
Events enden. Diskussionen müssen es nicht. Wiblio hält Communities zusammen und schafft digitale Kontinuität nach der Begegnung.
Perspektivisch mit Bibliotheksausweis nutzbar. Offen für alle – nicht nur für die Digital Natives.
Physische Begegnung in der Bibliothek oder auf der Konferenz.
Speaker, Publikum und Organisationen bekommen einen eigenen digitalen Ort.
Diskussionen laufen weiter. Kooperationen entstehen. Wissen bleibt erhalten.
Wiblio ist kein klassisches Forum und kein Social Network. Es ist ein Arbeitsraum für Communities.
Forum und Chat für nachhaltige Diskussionen nach Events und Talks.
Wiki und kollaborative Dokumente – Ergebnisse bleiben sichtbar.
Events, Abstimmungen, Termine – alles an einem Ort, nicht verteilt.
Mitglieder, Gruppen und Rollen – für Stiftungen, Initiativen und Medien.
Was du hier siehst, ist eine frühe Vorschau von Wiblio, das als Infrastruktur für Bibliotheks-Communities entwickelt wird. Der VÖBB und das ZLB-Team stehen am Anfang. Feedback ist ausdrücklich willkommen. Funktionen, Design und Struktur werden sich noch erheblich verändern.